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Besoldungsrechner Bund 2026

Berechnen Sie kostenlos Ihr Netto-Gehalt als Bundesbeamter. Besoldungsordnung A und B – vorläufiger Reform-Entwurf mit vorgesehenem Tabellenstand Mai 2026.

Entwurfsstand: Die hier hinterlegten Werte beruhen auf dem Referentenentwurf zum Bundesalimentationsgesetz (Stand 14.04.2026), nicht auf einer hier nachgewiesenen endgültigen gesetzlichen Neuregelung. Die lineare Anpassung von 2,8 % zum 01.05.2026 wird als Abschlag unter Gesetzesvorbehalt gezahlt. Das ist nicht gleichbedeutend mit der Auszahlung der gesamten Reformwerte dieses Rechners.

Kinderbezogener Familienzuschlag laut Entwurf: je 265 € für das erste und zweite Kind, je 708 € ab dem dritten Kind. Individuelle ergänzende Familienzuschläge sind nicht enthalten.

Quellen: BMI: Gesetzgebungsverfahren · BMI: Abschlagszahlungen

Berechnung eingeben

=Std./Wo. (Vollzeit = 41)
ℹIm Prognosestand 2026 ist der Ehegattenanteil im Grundgehalt enthalten. Kinderzuschläge werden separat berücksichtigt; im Archivstand 2025 gelten die dort hinterlegten Beträge.

Zähler laut ELStAM: wirkt auf Kirchensteuer und Soli, nicht auf die Lohnsteuer. Kinder im Feld oben beeinflussen den Familienzuschlag.

Standard für Bund: 0 €

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Ihr Nettogehalt (monatlich)

4.662,78 €

Aufschlüsselung

Grundgehalt
6.613,83 €
Brutto gesamt
6.613,83 €
Lohnsteuer
- 1.700,50 €
Solidaritätszuschlag
- 0,55 €
PKV-Beitrag
- 250,00 €
Abzüge gesamt
- 1.951,05 €
Netto
4.662,78 €

Auszahlungsbetrag (Netto nach Abzug von Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und 250,00 € PKV-Eigenanteil)

Visualisierung Ihrer Bezüge

Netto
4.662,78 €71 %
Lohnsteuer
1.700,50 €26 %
Solidaritätszuschlag
0,55 €0 %
PKV-Beitrag
250,00 €4 %

Jahresübersicht

12 × Netto
55.953,36 €
Jahres-Netto
55.953,36 €

Eine gesonderte Sonderzahlung wird nicht ausgewiesen; sie ist in die laufenden Bezüge eingerechnet.

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Passt Ihre PKV zu Ihrer Beihilfe?

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Beihilfe-Hinweis: Die Beihilfe ist ein Zuschuss des Dienstherrn zu beihilfefähigen Aufwendungen. Der oben eingegebene PKV-Beitrag wird hier als vereinfachter Eigenanteil in der Nettoschätzung verwendet.

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Sozialversicherung und Absicherung

Beamte zahlen normalerweise keine Beiträge zur gesetzlichen Renten- und Arbeitslosenversicherung. Für Krankheitskosten zahlt der Dienstherr die Beihilfe. Den übrigen Teil sichern Beamte in der Regel mit einer privaten Krankenversicherung ab, in der auch die Pflegepflichtversicherung enthalten ist.

Erfahrungsstufen

Das Grundgehalt steigt mit zunehmender Erfahrung automatisch. Im hier verwendeten Reform-Entwurf beginnt die Besoldungsordnung A bei Stufe 2. Der Aufstieg erfolgt nach 2, 3 bzw. 4 Jahren in der jeweiligen Stufe.

Familienzuschlag

Im Prognosestand 2026 werden je 265 € für das erste und zweite Kind und je 708 € ab dem dritten Kind berücksichtigt (Referentenentwurf vom 14.04.2026, Anhang 7 / Anlage V). Der Ehegattenanteil ist im Grundgehalt enthalten. Individuelle ergänzende Familienzuschläge sind nicht enthalten. Der auswählbare Archivstand 2025 verwendet seine hinterlegten Zuschlagsbeträge.

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Häufige Fragen

Was ist Besoldung?
Besoldung ist die Bezeichnung für das Gehalt von Beamten, Richtern und Soldaten in Deutschland. Sie ist im Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) geregelt und unterscheidet sich grundlegend von Tarifgehältern im öffentlichen Dienst.
Wie wird das Nettogehalt berechnet?
Vom Bruttogehalt (Grundgehalt + Familienzuschlag) werden Lohnsteuer, ggf. Solidaritätszuschlag, ggf. Kirchensteuer und der Beitrag für die Kranken-/Pflegeversicherung (meist PKV) abgezogen. Klassische SV-Beiträge (Renten-, Arbeitslosenversicherung) fallen normalerweise nicht an.
Welche Besoldungsgruppen gibt es?
Die Besoldungsordnung A umfasst die Gruppen A 3 bis A 16 (aufsteigende Gehälter). Die Besoldungsordnung B umfasst feste Gehälter für höhere Führungspositionen (B 1 bis B 11). Daneben gibt es W-Besoldung (Professoren) und R-Besoldung (Richter).
Warum ist B 1 niedriger als A 16 Stufe 8?
B 1 liegt historisch unter der höchsten A-16-Stufe und liegt daher unter A 16 in der höchsten Stufe. Das klingt paradox, erklärt sich aber durch die Einstufungsreform: B-Gehälter sind stufenlos und werden nicht nach Erfahrungsjahren erhöht. Für eine B-1-Stelle wird deshalb regelmäßig ein gesonderter Amtszuschlag gewährt.
Gilt dieser Rechner auch für Professoren und Richter?
Nein. W-Besoldung (Professoren, W 1 – W 3) und R-Besoldung (Richter, R 1 – R 10) sind nicht im Rechner enthalten. Diese Besoldungsgruppen haben spezifische Leistungsbezüge und Besonderheiten, die eine separate Berechnung erfordern.
Welches Girokonto eignet sich für Beamte?
Beamte sind bei vielen Banken besonders gern gesehene Kunden – sicheres, unkündbares Einkommen ohne SV-Abzüge. Die DKB bietet ein kostenloses DKB Girokonto mit Visa-Karte an: kein Mindestgeldeingang, weltweit kostenlos Geld abheben, Kontoeröffnung online in wenigen Minuten.
Deckt die Beihilfe Zahnersatz vollständig?
Die Beihilfe übernimmt Zahnersatz je nach Land und Beihilfeverordnung nur teilweise. Die Lücke lässt sich mit einer privaten Zahnzusatzversicherung schließen. Die HanseMerkur Zahnzusatzversicherung wird von vielen Beamten für diesen Zweck genutzt.

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