Pensionsrechner Beamte 2026
Berechnen Sie Ihre voraussichtliche Beamtenpension (Ruhegehalt) nach dem Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG). Mit Berücksichtigung von Versorgungsabschlag, Familienzuschlag und Steuerabzügen.
Sie möchten auch Dienstzeiten, Versorgungsauskünfte und offene Fragen ordnen? Die Pensionsakte ergänzt Ihre Ruhestandsplanung.
Eigenes Tool von besoldungs-rechner.de · derzeit in der Testphase
Meine Pensionsakte: Unterlagen ordnen und Ruhestand planen
Mit der Pensionsakte behalten Sie Ihre Dienstzeiten, Versorgungsauskünfte und persönliche Ruhestandsplanung im Überblick. Sie können berufliche Zeiträume dokumentieren, vorhandene Pensionswerte erfassen, offene Fragen sammeln und verschiedene Ruhestandsbudgets gegenüberstellen.
Das Tool unterstützt Sie dabei, Ihre Unterlagen zu ordnen und sich auf ein Gespräch mit Ihrer zuständigen Versorgungsstelle vorzubereiten. Statt Informationen auf verschiedene Tabellen, Notizen und Dokumente zu verteilen, führen Sie diese in einer persönlichen Akte zusammen.
Sie benötigen dafür kein Benutzerkonto. Ihre Planung lässt sich als Projektdatei auf Ihrem Gerät speichern und später wieder öffnen.
Wichtig: Die Pensionsakte erstellt keine verbindliche Versorgungsauskunft. Sie entscheidet nicht darüber, welche Zeiten anerkannt werden, und ersetzt keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Versorgungsberatung.
Separates Tool: Eingaben und Ergebnisse aus dem Pensionsrechner werden nicht automatisch übernommen.
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Ruhegehaltssatz (Bund)
Pro ruhegehaltfähigem Dienstjahr erwerben Sie 1,79375 %. Der Höchstsatz liegt bei 71,75 % und wird nach rund 40 Dienstjahren erreicht. Mindestens gilt ein Satz von 35 %.
Versorgungsabschlag (Bund)
Der Versorgungsabschlag beträgt 3,6 % je Jahr. Beim Antragsruhestand ist er auf 14,4 % begrenzt; bei Dienstunfähigkeit oder Schwerbehinderung auf 10,8 %. Bei Dienstunfähigkeit und Schwerbehinderung wird grundsätzlich bis zum Alter 65 gerechnet, beim Antragsruhestand bis zur persönlichen Regelaltersgrenze. (§ 14 Abs. 3 BeamtVG).
PKV im Ruhestand
Als Pensionär erhalten Sie weiterhin Beihilfe. Dadurch kann der selbst zu tragende Anteil an der privaten Krankenversicherung sinken; der genaue Beihilfesatz richtet sich nach den geltenden Vorschriften und Ihrer persönlichen Situation.
Häufige Fragen zur Beamtenpension
Wie viel Pension bekommt ein Beamter mit A 13?
Beim Bund ergibt sich bei A 13, Stufe 8, und 40 Dienstjahren nach dem Rechner ein Ruhegehaltssatz von 71,75 % und eine Brutto-Pension von 5.140,27 € monatlich. Unter den Netto-Annahmen (Steuerklasse I, ohne Kirchensteuer, PKV-Beitrag 0,00 €, Geburtsjahr 1964, Ruhestandseintritt mit 67, nicht verheiratet und 0 Kinder) beträgt die berechnete Netto-Pension 4.040,02 €.
Wann kann ein Beamter in Pension gehen?
Beim Bund liegt für den Jahrgang 1964 die Regelaltersgrenze bei 67 Jahren. Der allgemeine Antragsruhestand ist ab 63 Jahren möglich; bei Schwerbehinderung gelten abhängig vom Geburtsjahr niedrigere Altersgrenzen. Der Versorgungsabschlag beträgt 3,6 % je Jahr. Beim Antragsruhestand ist er auf 14,4 % begrenzt; bei Dienstunfähigkeit oder Schwerbehinderung auf 10,8 %. Bei Dienstunfähigkeit und Schwerbehinderung wird grundsätzlich bis zum Alter 65 gerechnet, beim Antragsruhestand bis zur persönlichen Regelaltersgrenze.
Wie wird die Beamtenpension versteuert?
Bei Versorgungsbeginn 2026 beträgt der Versorgungsfreibetrag 12,8 % der Pension, höchstens 960,00 €, zuzüglich eines Zuschlags von 288,00 €. Diese Werte gelten für die gesamte Laufzeit; bei späterem Versorgungsbeginn sind die Werte niedriger. Die Besteuerung ist grundsätzlich günstiger als bei einer vergleichbaren gesetzlichen Rente.
Was ist die Mindestpension für Beamte?
Beim Bund beträgt nach mindestens 5 ruhegehaltfähigen Dienstjahren das Mindestruhegehalt 35 % der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge. Wenn günstiger, gilt die amtsunabhängige Mindestversorgung von 65 % der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge aus der Endstufe A 4 zuzüglich 30,68 € (§ 14 Abs. 4 BeamtVG). Nach der hinterlegten Tabelle sind das 2.452,63 € brutto. Es gilt der jeweils höhere Betrag.
Wie hoch ist die Netto-Pension bei verschiedenen Besoldungsgruppen?
Die Richtwerte gelten für Stufe 8 und 40 ruhegehaltfähige Dienstjahre. Annahmen: Steuerklasse I, ohne Kirchensteuer, PKV-Beitrag 0,00 €, Geburtsjahr 1964, Ruhestandseintritt mit 67, nicht verheiratet und 0 Kinder. Die Beträge werden vom Rechner aus der Bund-Besoldungstabelle ermittelt.
| Besoldungsgruppe | Brutto | Lohnsteuer | Solidaritätszuschlag | Netto |
|---|---|---|---|---|
| A 9 | 3.479,24 € | 532,25 € | 0,00 € | 2.946,99 € |
| A 10 | 3.827,17 € | 641,75 € | 0,00 € | 3.185,42 € |
| A 11 | 4.209,89 € | 768,00 € | 0,00 € | 3.441,89 € |
| A 12 | 4.630,87 € | 913,83 € | 0,00 € | 3.717,04 € |
| A 13 | 5.140,27 € | 1.100,25 € | 0,00 € | 4.040,02 € |
| A 14 | 5.705,70 € | 1.319,75 € | 0,00 € | 4.385,95 € |
| A 15 | 6.333,33 € | 1.578,50 € | 0,00 € | 4.754,83 € |
| A 16 | 7.029,99 € | 1.871,08 € | 20,85 € | 5.138,06 € |
Nutzen Sie den Pensionsrechner oben für eine individuelle Berechnung mit Ihren exakten Daten.
Was ist der Unterschied zwischen Pension und Betriebsrente?
Pension (Ruhegehalt) erhalten ausschließlich Beamte. Sie wird direkt vom Dienstherrn (Bund, Land oder Kommune) aus dem laufenden Haushalt finanziert. Die Höhe richtet sich nach dem letzten Grundgehalt und den Dienstjahren.
Die Betriebsrente (VBL-Zusatzversorgung) erhalten Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst zusätzlich zur gesetzlichen Rente. Sie basiert auf einem Punktemodell und wird von der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) gezahlt.
Gibt es einen Kindererziehungszuschlag in der Pension?
Ja, für Kinder, die während der Dienstzeit erzogen wurden, kann ein Kindererziehungszuschlag gewährt werden. Dies ähnelt den rentenrechtlichen Kindererziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung und erhöht das monatliche Ruhegehalt zusätzlich.
Unterscheidet sich die Pension je Bundesland?
Ja. Die Grundgehälter und die Versorgungsregeln unterscheiden sich je Dienstherr. Der Rechner verwendet die jeweilige Besoldungstabelle. Für Bayern sind allgemeine Alters-, Abschlags- und Mindestversorgungsregeln teilweise landesrechtlich geprüft; für die übrigen Länder werden ausdrücklich gekennzeichnete Bundesannahmen verwendet. Orts- und Familienzuschläge der Länder sind nicht eingerechnet. Berechnung für den allgemeinen Verwaltungsdienst. Besondere Altersgrenzen und Zulagenregeln (z. B. Polizei, Feuerwehr, Justizvollzug) sind nicht abgebildet. Verbindlich ist die Auskunft Ihrer Versorgungsstelle.
Was ist der Unterschied zwischen Pensionsrechner und Pensionsakte?
Der Pensionsrechner schätzt Ihre voraussichtliche Pension anhand Ihrer Eingaben. Die Pensionsakte ergänzt den Rechner: Sie ordnet Dienstzeiten, vorhandene Versorgungsauskünfte, offene Fragen und Nachweise und unterstützt den Vergleich persönlicher Ruhestandsbudgets. Sie berechnet keine neuen Pensionsansprüche und ersetzt keine verbindliche Versorgungsauskunft. Für die Pensionsakte benötigen Sie kein Benutzerkonto; Sie können Ihre Arbeit als Projektdatei auf Ihrem Gerät speichern und später wieder öffnen. Eingaben oder Ergebnisse aus dem Pensionsrechner werden nicht automatisch übernommen.
Pension nach Bundesland
Die Länder regeln die Versorgung ihrer Landes- und Kommunalbeamten selbst (Art. 74 Abs. 1 Nr. 27 GG). Bayern verwendet nach Art. 26 BayBeamtVG wie der Bund einen Steigerungssatz von 1,79375 % und einen Höchstsatz von 71,75 %. Mindestversorgung, Altersgrenzen und Abschläge können abweichen.
Berechnung für den allgemeinen Verwaltungsdienst. Besondere Altersgrenzen und Zulagenregeln (z. B. Polizei, Feuerwehr, Justizvollzug) sind nicht abgebildet. Sonderberechnungen für Lehrkräfte oder Soldaten sind ebenfalls nicht enthalten.
Vergleich: monatliches Ruhegehalt aus A-13-Endgrundgehalt bei 40 ruhegehaltfähigen Dienstjahren, Geburtsjahr 1964, Eintritt mit 67, ohne Abschlag, Orts-/Familienzuschläge und Sonderzahlungen. Die Endstufe wird je Dienstherr ermittelt. Die Beträge sind Orientierungswerte, keine verbindlichen Versorgungsansprüche. Die Mindestversorgungsregeln beziehen sich hier nur auf das Grundgehalt; weitere ruhegehaltfähige Bezüge sind nicht abgebildet.
| Dienstherr | Besoldungsstand / Quelle | A 13 Endstufe brutto | Versorgungsregeln | Mindestversorgung (wenn günstiger) |
|---|---|---|---|---|
| Bund | 1.5.2026 (vorläufig)Referentenentwurf zum Bundesalimentationsgesetz 2026 (Prognose) | 5.140,27 €Stufe 8 | Bundesregeln geprüft (vereinfachtes Modell) | 65 % der Endstufe A 4 + 30,68 € |
| Baden-Württemberg | 1.4.2026LBV Baden-Württemberg, Tabellen ab 01.04.2026 (+2,82 %), unter Gesetzesvorbehalt | 4.688,50 €Stufe 10 | Bundesnäherung | 65 % der Endstufe A 4 + 30,68 € (Referenzgruppe fehlt – nicht berechenbar) |
| Bayern | 1.10.2026 (vorläufig)BayBesG, Tabellenstand 01.10.2026 (Anlage 3 + Anlage 5, lff.bayern.de), unter Gesetzesvorbehalt | 4.550,52 €Stufe 11 | Landesregeln teilweise geprüft | 66,5 % der Endstufe A 3 |
| Berlin | 1.4.2026BerlBVAnpG 2026 (beamte-berlin-2026b, +2,8 %) | 4.656,16 €Stufe 8 | Bundesnäherung | 65 % der Endstufe A 4 + 30,68 € (Referenzgruppe fehlt – nicht berechenbar) |
| Brandenburg | 1.1.2026BbgBVAnpG 2026, Anlage 4 | 5.260,11 €Stufe 12 | Bundesnäherung | 65 % der Endstufe A 4 + 30,68 € (Referenzgruppe fehlt – nicht berechenbar) |
| Bremen | 1.4.2026 (vorläufig)PROGNOSE – Gewerkschaftsangaben, +2,8 % | 4.595,16 €Stufe 12 | Bundesnäherung | 65 % der Endstufe A 4 + 30,68 € (Referenzgruppe fehlt – nicht berechenbar) |
| Hamburg | 1.4.2026HmbBesVAnpG 2026 (+2,8 %) | 4.510,75 €Stufe 8 | Bundesnäherung | 65 % der Endstufe A 4 + 30,68 € |
| Hessen | 1.7.2026 (vorläufig)HBesG 2026 (PROGNOSE) | 4.737,52 €Stufe 8 | Bundesnäherung | 65 % der Endstufe A 4 + 30,68 € (Referenzgruppe fehlt – nicht berechenbar) |
| Mecklenburg-Vorpommern | 1.4.2026MVBesAnpG 2026 (+2,8 %) | 4.419,12 €Stufe 12 | Bundesnäherung | 65 % der Endstufe A 4 + 30,68 € |
| Niedersachsen | 1.4.2026NBesG + NBVAnpG 2026 (+2,8 %, mind. 100 €) | 4.536,89 €Stufe 12 | Bundesnäherung | 65 % der Endstufe A 4 + 30,68 € (Referenzgruppe fehlt – nicht berechenbar) |
| Nordrhein-Westfalen | 1.4.2026LBesG NRW, Landtagsbeschluss 15.07.2026 (+3,36 % / +2,8 %) | 4.578,72 €Stufe 12 | Bundesnäherung | 65 % der Endstufe A 4 + 30,68 € (Referenzgruppe fehlt – nicht berechenbar) |
| Rheinland-Pfalz | 1.4.2026Landtag RLP Drucksache 19/467 (Anlage 6 LBesG), Werte über deutschland-rechner.de; Verkündung im Gesetzblatt Stand 23.09.2026 offen | 4.627,54 €Stufe 12 | Bundesnäherung | 65 % der Endstufe A 4 + 30,68 € (Referenzgruppe fehlt – nicht berechenbar) |
| Saarland | 1.4.2026SBesAnpG 2026 (+2,8 %) | 4.460,07 €Stufe 12 | Bundesnäherung | 65 % der Endstufe A 4 + 30,68 € |
| Sachsen | 1.4.2026SächsBesG + BesAnpG 2026 (+2,8 %) | 4.857,81 €Stufe 12 | Bundesnäherung | 65 % der Endstufe A 4 + 30,68 € (Referenzgruppe fehlt – nicht berechenbar) |
| Sachsen-Anhalt | 1.4.2026BesAnpG ST 2026 (+2,8 %) | 4.545,18 €Stufe 8 | Bundesnäherung | 65 % der Endstufe A 4 + 30,68 € (Referenzgruppe fehlt – nicht berechenbar) |
| Schleswig-Holstein | 1.1.2026SHBesAnpG 2025–2027, Drucksache 20/4501 (beschlossen 16.–18.09.2026) | 4.720,40 €Stufe 12 | Bundesnäherung | 65 % der Endstufe A 4 + 30,68 € (Referenzgruppe fehlt – nicht berechenbar) |
| Thüringen | 1.4.2026 (vorläufig)PROGNOSE – angelehnt Tarifergebnis Länder 2025, +2,8 % | 4.621,10 €Stufe 12 | Bundesnäherung | 65 % der Endstufe A 4 + 30,68 € (Referenzgruppe fehlt – nicht berechenbar) |
Bundesnäherung: Landesbesoldung mit ungeprüften Bundesannahmen zu Versorgung und Altersgrenzen. Bayern: allgemeine Regeln teilweise geprüft, Zuschläge und weitere anrechenbare Zeiten nicht vollständig erfasst. Steuerliche Beispiele auf dieser Seite verwenden weiterhin den Bund und den Versorgungsfreibetrag für Versorgungsbeginn 2026.
Datenstand der Bundestabelle (vorläufig)
Die Bundestabelle mit Gültigkeit ab 1.5.2026 basiert auf dem Referentenentwurf zum Bundesalimentationsgesetz 2026 (Prognose). Das Gesetz ist noch nicht beschlossen; die Werte sind vorläufig und können sich ändern. Die individuelle Berechnung kann zudem wegen nicht berücksichtigter ruhegehaltfähiger Bezüge oder Zeiten abweichen.
So berechnet der Rechner deine Netto-Pension (Bund)
Die Formel lautet: Ruhegehalt = ruhegehaltfähige Dienstbezüge × Ruhegehaltssatz. Die ruhegehaltfähigen Dienstbezüge umfassen das letzte Grundgehalt plus ggf. den Familienzuschlag (teilweise nur Stufe 1, je nach Landesrecht). Der Ruhegehaltssatz steigt mit jedem Dienstjahr um 1,79375 % bis zum Höchstsatz von 71,75 %.
Versorgungsabschlag: Der Versorgungsabschlag beträgt 3,6 % je Jahr. Beim Antragsruhestand ist er auf 14,4 % begrenzt; bei Dienstunfähigkeit oder Schwerbehinderung auf 10,8 %. Bei Dienstunfähigkeit und Schwerbehinderung wird grundsätzlich bis zum Alter 65 gerechnet, beim Antragsruhestand bis zur persönlichen Regelaltersgrenze. (§ 14 Abs. 3 BeamtVG).
Netto-Pension: Von der Brutto-Pension werden Lohnsteuer und ggf. Kirchensteuer abgezogen. Dabei berücksichtigt der Rechner den Versorgungsfreibetrag, der die Steuerlast mindert. Sozialversicherungsbeiträge fallen nicht an. Beachten Sie, dass Sie von diesem Netto noch Ihren PKV-Beitrag begleichen müssen (meist 30 % Tarif, da 70 % Beihilfe).
Praxisbeispiel: Pension A 12 (Bund)
Beispiel für eine Beamtin (Bund) in Besoldungsgruppe A 12, Stufe 8, nach 40 Dienstjahren. Netto-Annahmen: Steuerklasse I, ohne Kirchensteuer, PKV-Beitrag 0,00 €, Geburtsjahr 1964, Ruhestandseintritt mit 67, nicht verheiratet und 0 Kinder.
- Letztes Grundgehalt: 6.454,18 €
- Ruhegehaltssatz: 71,75 %
- Brutto-Pension: 6.454,18 € × 71,75 % = 4.630,87 €
- Lohnsteuer: 913,83 €
- Netto-Pension: 3.717,04 €
In dieser Beispielrechnung ist kein PKV-Beitrag abgezogen; Ihre tatsächlichen Kranken- und Pflegeversicherungskosten sind individuell.
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