Zum Inhalt springen
Pensionsrechner

Pensionsrechner Beamte 2026

Berechnen Sie Ihre voraussichtliche Beamtenpension (Ruhegehalt) nach dem Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG). Mit Berücksichtigung von Versorgungsabschlag, Familienzuschlag und Steuerabzügen.

Pensionsberechnung eingeben

Dienstverhältnis

Regelaltersgrenze: 67 Jahre

Persönliches & Steuern

Hinweis: Die Berechnung basiert auf §§ 4, 5, 14 BeamtVG (Bund) und ist eine Annäherung. Die tatsächliche Pension kann abweichen, insbesondere bei Teilzeit, Beurlaubungen oder Zurechnungszeiten. Verbindliche Auskünfte erteilt Ihre Versorgungsstelle.

Ihre Netto-Pension (monatlich)

3.935,06 €

Aufschlüsselung

Ruhegehaltfähige Dienstbezüge
6.620,73 €
Ruhegehaltssatz (71.75 %)
4.750,37 €
Ruhegehalt nach Abschlag
4.750,37 €
Familienzuschlag (anteilig)
113,02 €
Pension brutto gesamt
4.863,39 €
Lohnsteuer
- 578,33 €
PKV-Beitrag
- 350,00 €
Abzüge gesamt
- 928,33 €
Netto-Pension
3.935,06 €

Als Grafik für WhatsApp, Instagram & Co.

§

Ruhegehaltssatz

Pro ruhegehaltfähigem Dienstjahr erwerben Sie 1,79375 % des Höchstruhegehaltssatzes. Der Höchstsatz liegt bei 71,75 % und wird nach ca. 40 Dienstjahren erreicht. Mindestens gilt ein Satz von 35 %.

Versorgungsabschlag

Wer vor der Regelaltersgrenze (67 Jahre, Jg. ab 1964) in den Ruhestand geht, erhält einen Versorgungsabschlag von 3,6 % pro Jahr der vorzeitigen Zuruhesetzung (§ 14 Abs. 3 BeamtVG). Der Abschlag ist auf maximal 10,8 % (3 Jahre) begrenzt. Bei Antragsruhestand wegen Schwerbehinderung können besondere Bedingungen gelten – bitte bei der Personalstelle nachfragen.

🏥

PKV im Ruhestand

Als Pensionär erhalten Sie weiterhin Beihilfe (meist 70 %), der PKV-Beitrag sinkt daher oft deutlich. Der Beihilfesatz steigt im Ruhestand von 50 % auf 70 %, bei Ehegatten auf 70 %.

Häufige Fragen zur Beamtenpension

Wie viel Pension bekommt ein Beamter mit A 13?

Ein Beamter mit Besoldungsgruppe A 13, Stufe 8, nach 40 Dienstjahren erreicht den Höchstruhegehaltssatz von 71,75 %. Das entspricht einem Ruhegehalt von ca. 4.750 € brutto pro Monat (Bund, aktueller Tabellenstand). Je nach Steuerklasse und PKV-Beitrag liegt die Netto-Pension bei ca. 3.200 bis 3.800 €.

Wann kann ein Beamter in Pension gehen?

Die Regelaltersgrenze liegt für Beamte ab Jahrgang 1964 bei 67 Jahren. Ein vorzeitiger Ruhestand ist ab 63 Jahren möglich, allerdings mit einem Versorgungsabschlag von 3,6 % pro Jahr vor der Altersgrenze (max. 14,4 %). Schwerbehinderte Beamte können unter bestimmten Voraussetzungen mit 60-63 Jahren abschlagsfrei in Pension gehen.

Wie wird die Beamtenpension versteuert?

Beamtenpensionen werden nach § 19 Abs. 2 EStG besteuert. Es wird ein Versorgungsfreibetrag gewährt, der den steuerpflichtigen Anteil reduziert. Aktuell beträgt der Freibetrag 13,6 % der Pension (max. 1.020 €) plus einen Zuschlag von 306 €. Die Besteuerung ist grundsätzlich günstiger als bei einer vergleichbaren gesetzlichen Rente.

Was ist die Mindestpension für Beamte?

Nach mindestens 5 ruhegehaltfähigen Dienstjahren beträgt der Mindestruhegehaltssatz 35 % der ruhegehaltfähigen Dienstbezüge. Zusätzlich gibt es eine amtsunabhängige Mindestversorgung von 65 % der Besoldungsgruppe A 4, Stufe 1 — aktuell ca. 1.847 € brutto (Bund, aktueller Tabellenstand). Es gilt der jeweils höhere Betrag.

Seite teilen

WhatsAppE-Mail

https://besoldungs-rechner.de